Von: Katja HartfielKatja Hartfiel

Bandholm

Hier folgt nun der etwas verspätete Beitrag (dank des nicht vorhandenem WiFi) zu unserem Zwischenstop in Bandholm. Wie schon die Hafenhandbücher voraussagten, war der Hafen in Bandholm, naja sagen wir mal, nicht gerade ein Schmuckstück. Wir lagen direkt an einer Lagerhalle für Getreide und dementsprechend war auch relativ viel An- und Ablieferungsverkehr. Zudem war die Einfahrt, bei der (natürlich) der Wind auffrischte nicht ganz ohne Tücken.  Wir mussten uns durch sehr enges und flaches Fahrwasser manövrieren. Nun kann man sich schon fragen, warum wir das nun auf uns genommen haben. Denn auch der Ort an sich, fühlte sich an vielen Ecken eher ausgestorben und verlassen an. Was eigentlich nicht ganz zu verstehen ist, denn er hat so einiges zu bieten. Es gibt ein, für die Ortsgröße, sehr überdimensionales und auch schickes Hotel, eine Dampflokomotive und … der Grund, weshalb es uns dorthin zog …. einen riesigen Safaripark, nämlich den „Knuthenborg Safaripark“. Ein echtes Highlight! Um das ganze Programm zu bewältigen, haben wir uns ein Auto geliehen. So könnten wir auch die wirklichen Höhepunkte des Parks genießen, wie Nashörner, Giraffen, Zebras und die Tiger! Das alles hätten wir sonst nur von sehr weit entfernt oder gar nicht sehen können. Es war schon ein sehr abenteuerliches Gefühl mit dem Auto an den Tigern vorbeizufahren. Wirklich eine Reise wert!!!! Die Kinder waren auch völlig aus dem Häuschen und der riesige Abenteuerspielplatz auf dem Gelände wär das I-Tüpfelchen…. Insgesamt ein sehr gelungener Tag und Ausflug. Man kann dem Ort und dem Hafen nur wünschen, dass man mehr daraus macht.

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