Von: yuendumuyuendumu

Femø – Vejrø – Agersø

Es ist kurz nach 9 Uhr und wir machen uns bereit um den Hafen von Agersø zu verlassen und nach Svendborg zu segeln. Wir verbrachten gestern ungewollt einen Tag länger hier auf der Insel, da es gestern mit 5 bis 6 Bft. durch den Agersø-Sund pfiff. Wir machten zum großen Vergnügen der Kinder eine Fährfahrt rüber auf die andere Insel und haben uns durch die Straßen Skælskør pusten lassen. Die Fahrt hierher von der Ankerbucht vor Vejrø war sonnig, jedoch mussten wir leider alles unter Motor fahren, da der Wind genau aus der Richtung kam, in die wir wollten. Sonst hätten wir uns stundenlang übers Meer kreuzen müssen. Im idylischen Fischerhafen von Agersø angekommen, merkten wir, dass die Entscheidung möglichst schnell hierher zu kommen gar nicht schlecht war, da der Hafen schon ziemlich voll war.  Zum Glück gab es noch eine passende Lücke für uns an der Kaimauer, in die wir uns reinmanövriert haben. Wenig später traf auch die Carpe Diem ein und legte sich als Päckchen an uns. Die letzten Tage spazierten wir also durch Agersø, suchten Steine am Strand und ließen es einfach mal langsamer angehen. Jetzt liegt ein ziemlich länger Schlag vor uns, da wir beschlossen haben, aufgrund des längeren Aufenthaltes hier, direkt nach Svendborg zu segeln und den Zwischenstop in Lundeborg ausfallen zu lassen. So haben wir noch ein bisschen mehr Zeit, in der dänischen Südsee zu segeln. Abschließend sollen an dieser Stelle noch 2 weitere Highlights erwähnt werden: Jona zieht sich jetzt in den Stand und der dritte Zahn blitzt durch!

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