Von: Katja HartfielKatja Hartfiel

Svendborg

Nach einem Tag in Lundeborg mit der „Carpe Diem“ als Päckchen, schönem Sandstrand und kleiner Fahrradtour mit den Kindern verschlug es uns gestern nach Svendborg. Nach all den beschaulichen kleinen bis mittelgroßen Fischerdörfern, bot Svendborg einen krassen Kontrast. Wir segelten mit durchschnittlich 4 Knoten dem Svendborg-Sund entgegen, bis wir gezwungen waren, den Motor, aufgrund des engen Fahrwassers, dazuzunehmen.
Schließlich kamen wir ca.eine Stunde später als die „Carpe Diem“ im Hafen von Svendborg an. Sie hielt uns ein Plätzchen an der Kaimauer direkt an der Hauptstraße frei, denn der Hafen war voll, voll, voll….
Nun schlendern wir durch die Innenstadt, hören Musik an jeder Ecke, dank des momentan stattfindenden Jazz-Festivals und essen Pizza beim Italiener um die Ecke. Es ist anders, es ist turbulent und es ist laut…. Ein interessanter Kontrast zum bisherigen Urlaub, dem wir morgen wieder entfliehen wollen, um wieder die ruhigen dänischen Inseln zu genießen.
Morgiges Ziel wird Marstal auf der Insel Aero sein….

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